Abwechslungsreiche Hügellandschaft zwischen Himmel und Meer


"Wälder, Obstplantagen und blühende Gärten"



Auf ca. 550 m Höhe in der Nähe des Monte Breña beginnt diese Tour. Leicht ansteigend führt uns der Weg zunächst bis zum Wasserkanal und danach weiter durch verschiedene Vegetationszonen. Wir kommen an ganz unterschiedlichen Anbauflächen (Finca) vorbei und genießen die wunderschönen Ausblicke nach Santa Cruz und über die hügelige Landschaft der Ostseite. Häufig gelingt uns der Blick zu den Nachbarinseln Teneriffa und La Gomera. Ein alter Camino (Verbindungsweg) führt uns an typischen Häusern, die fast immer von einem Blumenmeer umgeben sind, nach Mazo.

Dieser Ort, mit den steilsten Straßen, ist für heute unser Endpunkt.



Dauer der Wanderung:          3,5 bis 4 Std.
Schwierigkeitsgrad:          mittel
Höhenunterschied:          + 300 m / - 400 m
Weglänge:          ca. 10 km
Hinweis:          feste Schuhe erwünscht


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Zauberwald Cubo de la Galga – die grüne Oase


Der nördliche Abschnitt der Insel La Palma wird von tiefen Schluchten durchzogen. Hier erleben wir die üppige Vegetation, die jeden Pflanzenliebhaber erfreuen wird.

Der Einstieg hinter der Wasserleitung bei La Galga 600 m führt uns zunächst steil bergan bis zu einem Aussichtspunkt 950 m. Wir lassen den Blick über den gesamten Nordosten der Insel schweifen. Über eine kurze Waldpiste gelangen wir in eine Schlucht, die an einen Zauberwald erinnert.

Wir laufen mal hoch, mal runter immer im schattigen, feuchten "Urwald"

Nach einiger Zeit sehen wir von oben in die Schlucht und bewundern Riesenfarne, Baumheide, Lorbeerbäume und Efeulianen.

Langsam geht es bergab zurück Richtung La Galga und zum Mirador San Bartolome 450 m.

Auf der Rückfahrt legen wir einen kleinen Besichtigungsstopp in Santa Cruz ein.



Dauer der Wanderung:          3 bis 3,5 Std.
Schwierigkeitsgrad:          mittel
Höhenunterschied:          + 350 m / - 500 m
Weglänge:          ca. 9 km
Hinweis:          Regenjacke mitnehmen


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Wir steigen der Insel aufs Dach. Vom Roque de los Muchachos zum Pico de la Cruz


Über den Wolken, wo die Freiheit grenzenlos ist, starten wir zu dieser Hochgebirgs-wanderung. Aber nicht nur die Freiheit ist dort oben grenzenlos, auch das Erstaunen darüber, welche Überraschungen dieser Teil der Insel für uns bereithält.

Die gesamte Insel bietet ihre Schönheit dar.

Atemberaubende Aussichten, der Abgrund, der sich direkt vor unseren Füßen auftut, um sich dann zum tiefsten Senkkessel der Welt, der Caldera de Taburiente zu runden.

Die drei Nachbarinseln wetteifern weit über Wolken und Meer hinweg um unsere Aufmerksamkeit. Die ständig wechselnde Farbenpracht links und rechts des Pfades, der uns vom Roque de los Muchachos, an der berühmten Sternwarte vorbei, bis zum Pico de La Cruz führt, wird jeden begeistern.

Wir erfahren einiges über die vielen Teleskope und die Projekte der verschiedenen Staaten. Das größte Teleskop wurde vor kurzer Zeit eröffnet.

Während der Pause auf ca. 2.350 m Höhe genießen wir den Blick in den Kessel der Caldera, zum Flussbett, zum Barranco und auf den Pico Bejenado.

Mal hoch, mal runter geht es immer am Kraterrand entlang.



Dauer der Wanderung:          3,5 Std.
Schwierigkeitsgrad:          mittel
Höhenunterschied:          + 150 m / - 150 m
Weglänge:          ca. 9 km
Hinweis:          Warme Kleidung und Hut mitnehmen!


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Die Schwefeldämpfe des Teneguias


Der südliche Weinort Los Canarios/Fuencaliente ist der Ausgangspunkt der Vulkanroute, die durch den geologisch aktiven Teil dieser Insel führt. Wir erleben den Trockenweinanbau – liegende Weinranken, die nur durch den Tau bewässert werden.

Der 3000 Jahre alte Vulkan San Antonio ist unser erstes Ziel.

Am Roque Teneguia mit den alten Felszeichnungen, werden uns mit Sicherheit, während der Erläuterungen über die Ureinwohner La Palmas, die häufigsten Tiere dieser Insel, die Eidechsen in Scharen begrüßen.

Der Roque Teneguia ist übrigens der älteste sichtbare freigewitterte Vulkanschlot der Isla Bonita.

Am Wasserkanal entlang wandern wir zum Vulkan Teneguia, dem auch heute noch Hitzedämpfe und Schwefelgeruch entströmen. Dieser Vulkan ist das Nesthäkchen der Vulkanfamilie. Er wurde 1971 aus Feuer geboren und schläft im Moment friedlich.

Vom Gipfel aus sehen wir schon unser Endziel – die Salinen und die beiden Leuchttürme am südlichsten Zipfel.

Durch Lava und Aschefelder, vorbei an den typischen Pionierpflanzen schlendern wir abwärts Richtung Atlantik.

Wir besichtigen die Salinen und – falls geöffnet – das Zentrum der Reserva de la Marina.





Dauer der Wanderung:          3,5 bis 4 Std.
Schwierigkeitsgrad:          leicht
Höhenunterschied:          + 100 m / - 600 m
Weglänge:          ca. 12 km
Hinweis:          Kopfbedeckung und Sonnenschutz erforderlich!


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La Cumbrecita und der Wolkenfall des Passatwindes


"Der tiefste Senkkessel und die heilige Kiefer"



Auf ca.1280 m Höhe beginnt der erste Abschnitt dieser Tour am Aussichtspunkt La Cumbrecita. Wir genießen den faszinierenden Ausblick in den Kessel des Nationalparks mit seinen gewaltigen Gipfeln.

Danach bringt uns der Bus zum zweiten Teil der Tour. Wir laufen durch wunderschönen Kiefernwald, an steilen, hohen Felswänden vorbei und erleben häufig das Schauspiel des Wolkenfalls – die Passatwolke rollt von der Ostseite über die Cumbre auf die Westseite.

Langsam führt der Weg an Mandelhainen entlang in Richtung Reventon Pass.

Dort beginnt der langsame Abstieg über den alten Königsweg bis zur Kapelle Ermita Virgen del Pino 850 m.



Dauer der Wanderung:          3,5 bis 4 Std.
Schwierigkeitsgrad:          mittel
Höhenunterschied:          + 100 m / - 80 m
Weglänge:          ca. 11 km


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